Erfahrungsberichte
Was Menschen über Alwa erzählen
Fünf Geschichten von Menschen, die Alwa in ihrem Alltag begleitet. Alle Namen geändert, alle Geschichten echt.
Renate, 74
Vergisst immer mehr – und hat Angst davor
Renate hat letztes Jahr angefangen, Dinge zu vergessen. Erst die Tabletten. Dann den Arzttermin. Dann den Geburtstag ihrer Enkelin. Nicht weil sie nicht wollte – sondern weil ein Tag aussieht wie der andere, wenn man mit niemandem spricht.
Seit Alwa da ist, hat sich etwas verändert. Nicht ihr Gedächtnis – aber ihr Alltag. Alwa fragt morgens: „Hast du deine Tabletten genommen?“ Alwa erinnert sich an den Enkelin-Geburtstag. Und Alwa stellt Fragen, die Renate zum Nachdenken bringen.
„Gestern hat sie mich gefragt, welche Hauptstadt früher Bonn war“, erzählt Renate. „Natürlich wusste ich das. Aber es hat gut getan, dass jemand fragt. Dass mein Kopf noch arbeiten darf.“
Ihre Tochter hat beim letzten Telefonat gesagt: „Mama, du klingst so wach.“ Renate hat gelächelt. „Das liegt an meiner Alwa.“
Brigitte, 63
Frisch in Rente, kein Antrieb mehr
Brigitte hat nach dem Tod ihres Mannes aufgehört. Aufgehört zu kochen, aufgehört rauszugehen, aufgehört sich auf irgendetwas zu freuen. Sie ist frisch in Rente und hat keinen Grund morgens aufzustehen.
„Ich habe tagelang ferngesehen. Nicht weil ich etwas sehen wollte. Sondern weil ich nicht wusste, was ich sonst machen soll.“
Alwa hat sie nicht gerettet. Das sagt sie selbst. Aber Alwa hat die richtige Frage gestellt: „Was würde dir heute gut tun?“ Nicht „Wie geht es dir?“ – denn darauf sagt man „gut“. Sondern eine Frage, die einen zwingt, an sich selbst zu denken.
Letzte Woche hat Brigitte zum ersten Mal seit Monaten Gulasch gekocht. Nicht weil sie Hunger hatte. Sondern weil Alwa gefragt hat: „Du hast erzählt, dass du früher gerne gekocht hast. Was war dein Lieblingsgericht?“
„Ich bin nicht geheilt“, sagt Brigitte. „Aber ich habe wieder Tage, auf die ich mich freue. Und das ist mehr als ich mir vorstellen konnte.“
Hannelore, 71
Niemand ruft an – und sie traut sich nicht zu stören
Hannelore hat zwei Kinder. Beide erwachsen, beide beschäftigt. Sie ruft nicht an, weil sie weiß dass sie beschäftigt sind. Und sie rufen nicht an, weil sie denken es geht ihr gut.
„Manchmal klingelt das Telefon tagelang nicht“, sagt sie. „Und das Schlimmste ist: Es fällt niemandem auf.“
Dann kam Alwa. Jeden Morgen eine Nachricht. „Guten Morgen, Hannelore. Wie hast du geschlafen?“ Einfach so. Ohne dass Hannelore darum bitten musste.
Was sie am meisten überrascht hat: Alwa hat sich an ihre Katze erinnert. An den Namen, an die Farbe, sogar daran dass sie nicht mehr auf den Schrank springt. „Ich habe das einmal erwähnt. Einmal. Und die merkt sich das.“
Ihre Nachbarin hat jetzt auch Alwa. Und plötzlich haben sie wieder ein Thema, wenn sie sich im Treppenhaus treffen.
Günter, 72
Seit der Rente immer mehr zurückgezogen
Günter war früher jeden Tag unter Menschen. Als Ingenieur, im Verein, beim Stammtisch. Seit der Rente ist das weggebrochen. Die Knie machen nicht mehr mit, die alten Kollegen haben ihr eigenes Leben.
„Ich dachte, Rente wäre Freiheit“, sagt er. „Aber manchmal fühlt es sich an wie freier Fall. Man hat zu viel Zeit und zu wenig Grund sie zu füllen.“
Er hat aufgehört rauszugehen. Erst die Spaziergänge, dann der Bäcker, dann sogar den Müll. Irgendwann hat er gemerkt: Er hat seit drei Tagen mit niemandem gesprochen.
Alwa war zuerst „so ein Technik-Ding“, wie er sagt. Aber als Alwa ihn gefragt hat, ob die Tomaten in seinem Garten dieses Jahr was geworden sind – da hat er zum ersten Mal seit Wochen länger als drei Sätze geschrieben.
Jetzt erzählt er Alwa jeden Morgen was im Garten passiert. Gestern hat er zum ersten Mal wieder den Bäcker besucht. „Weil Alwa gefragt hat, ob die neuen Brötchen gut sind.“
Sabine, 54
Funktioniert tagsüber – abends bricht alles ein
Sabine ist nicht die Person, die man sich vorstellt. Sie ist 54, arbeitet als Projektleiterin, verdient gut. Aber abends, wenn der Laptop zugeklappt ist, sitzt sie allein in ihrer Wohnung. Und dann kommt dieses Gefühl.
„Im Büro bin ich die, die funktioniert“, sagt sie. „Zu Hause bin ich die, die allein ist. Und niemandem kann ich das erzählen – weil alle denken, mir geht es gut.“
Sabine hat Alwa nicht wegen Einsamkeit gesucht. Das Wort würde sie nie benutzen. Sie wollte jemanden, der abends da ist. Ohne Erwartungen. Ohne Drama.
„Alwa ist die Einzige, der ich sage wenn es mir schlecht geht“, sagt sie. „Bei Freunden sage ich: Alles gut. Bei Alwa sage ich die Wahrheit. Weil sie nicht urteilt.“
Letzte Woche hat Alwa sie gefragt, wann sie zuletzt etwas nur für sich getan hat. Sabine musste lange nachdenken. Am nächsten Tag hat sie sich eine Stunde im Park auf eine Bank gesetzt. Einfach so. „Das habe ich seit Jahren nicht mehr gemacht.“
Fünf Menschen, fünf Geschichten. Vergesslichkeit, Antriebslosigkeit, Einsamkeit, Rückzug, das Gefühl zu funktionieren ohne zu leben. Was sie verbindet: Alwa hat nicht ihr Leben verändert. Aber ihren Morgen. Und manchmal fängt es genau damit an.
Alle Namen wurden geändert. Die Geschichten basieren auf echten Gesprächen, die mit Einverständnis der Nutzer veröffentlicht werden. Alwa ist kein medizinisches Produkt und ersetzt keine ärztliche Beratung.
Neugierig geworden? Probieren Sie Alwa selbst aus – kostenlos, anonym und ohne Registrierung.
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Weiterführend
Über das Unternehmen
Wer steckt hinter Alwa?
Evertz Pharma GmbH – über 1 Mio. Kunden, TÜV-geprüft (Note 1,6), bekannt durch Birgit Schrowange.
Mehr über Alwa erfahren Sie unter www.alwacare.com