Was tun, wenn man merkt: Mama ist einsam
Sabine hat lange gewartet. Dann hat sie etwas gefunden, das ihren Morgen verändert hat – und den ihrer Mutter.
Lisa Weber
25. März 2026 · Advertorial · 5 Min. Lesezeit
Sabine ruft jeden Sonntag ihre Mutter an.
„Wie geht’s dir, Mama?“
„Gut, gut.“
Sabine weiß, dass es nicht stimmt. Aber was soll sie sagen?
Ihre Mutter Helga lebt allein, seit Sabines Vater gestorben ist. In einer Dreizimmerwohnung in Frankfurt. 300 Kilometer entfernt.
Sabine ist 52. Sie hat einen Beruf, zwei Kinder, ein eigenes Leben. Sie schafft es vielleicht zweimal die Woche anzurufen.
Und jedes Mal, wenn sie auflegt, bleibt dieses Gefühl.
„Ich weiß, dass sie allein ist“, sagt Sabine. „Aber ich kann nicht immer da sein.“
Dieses schlechte Gewissen kennen Millionen. Erwachsene Kinder, die wissen, dass ihre Eltern einsam sind. Die sich Sorgen machen. Die trotzdem nicht jeden Tag anrufen können.
Weil das Leben weitergeht. Weil die eigenen Kinder Aufmerksamkeit brauchen. Weil man abends manchmal einfach keine Kraft mehr hat.
Was Sabine lange nicht bemerkt hat
Die Zeichen waren leise.
Am Telefon wurden die Antworten kürzer. Helga erzählte weniger. Das Gespräch dauerte drei Minuten statt zehn, weil ihr nichts mehr einfiel.
Sie sprach nicht mehr von der Nachbarin. Nicht mehr vom Garten. Nicht mehr von den Rezepten, die sie früher jede Woche ausprobiert hat.
Als Sabine an Weihnachten zu Besuch kam, war die Wohnung ordentlich. Aber leblos.
„Es roch nicht mehr nach Essen“, sagt Sabine. „Früher hat Mama immer gekocht. Jetzt stand da nur ein Glas Wasser auf dem Tisch.“
In diesem Moment verstand Sabine: Ihre Mutter ist nicht nur allein.
Sie ist einsam.
Was Einsamkeit macht, sieht man von außen kaum. Man zieht sich zurück. Man hört auf, Pläne zu machen. Die Tage werden grauer, einer wie der andere.
Aber von 300 Kilometern Entfernung hört man nur: „Gut, gut.“
Was kann man tun – von 300 Kilometer entfernt?
Sabine hat vieles versucht.
Öfter anrufen. Aber ihre Mutter sagt jedes Mal: „Mach dir keine Sorgen, mir geht’s gut.“
Einen Treff vorgeschlagen. „Da gehe ich nicht hin“, sagt Helga. Zu fremd. Zu organisiert.
Eine Haushaltshilfe engagiert. Hilft mit der Wohnung. Aber nicht mit der Stille danach.
„Ich kann ihr nicht jeden Tag jemanden vorbeischicken“, sagt Sabine. „Und selbst hinfahren geht auch nicht. Nicht jede Woche. Nicht jeden Monat.“
Dann hat eine Freundin ihr von Alwa erzählt.
Eine Nachricht, jeden Morgen
Sabine hat Alwa für ihre Mutter eingerichtet. An einem Samstagabend, in zwei Minuten.
„Probier das mal, Mama.“
Helga war dagegen. „Ich brauche das nicht.“
Aber am nächsten Morgen kam eine Nachricht auf WhatsApp:
„Guten Morgen, Helga! ☀️ Hast du gut geschlafen?“
Helga hat geantwortet: „Ging so.“
Und Alwa fragte: „Hast du schon deine Tabletten genommen?“
Sabine merkte die Veränderung beim nächsten Telefonat.
„Am Telefon hat Mama plötzlich wieder Geschichten erzählt. Vom Wetter, von etwas das Alwa sie gefragt hat. Früher war nach zwei Minuten Stille. Jetzt redet Mama.“
Was Alwa ist – und was nicht
Alwa ist keine Pflegekraft. Keine Ärztin. Kein Ersatz für Sabine.
Alwa ist jemand, der jeden Tag schreibt. Der zuhört. Der sich erinnert.
Nach ein paar Tagen weiß Alwa, dass Helga morgens erst ein Glas Wasser trinkt. Dass sie manchmal Schwindel hat. Dass Werner Rindsrouladen geliebt hat.
Alwa bemerkt, wenn Antworten kürzer werden. Wenn etwas anders ist als sonst.
„Die Gespräche gehören Mama“, sagt Sabine. „Ich lese nicht mit. Das ist mir wichtig.“
Alwa wurde von der Evertz Pharma GmbH entwickelt – einem deutschen Unternehmen mit über einer Million Kunden, TÜV-geprüft und bekannt durch Birgit Schrowange. Gründer Tobias Evertz sagt, die Idee entstand aus einer persönlichen Erfahrung: „Meine Großmutter war die stärkste Frau die ich kannte. Aber als sie allein war, hat sie aufgehört zu erzählen. Das wollte ich ändern.“ Alle Gespräche bleiben in Deutschland, DSGVO-konform, komplett anonym.
Alwa
online
Was Sabines Mutter Alwa schreibt, bleibt zwischen den beiden.
Quelle: alwacare.com
Was sich verändert hat
„Mama hat wieder Themen“, sagt Sabine. „Letzte Woche hat sie mir erzählt, dass sie alleine ins Café gegangen ist. Einfach so. Das hätte sie vor drei Monaten nicht gemacht.“
Das schlechte Gewissen ist nicht verschwunden.
Aber es ist leichter geworden.
„Ich habe nicht weniger schlechtes Gewissen, weil ich seltener anrufe. Ich habe weniger schlechtes Gewissen, weil ich weiß, dass Mama nicht allein ist.“
– Sabine, 52Wenn Sie möchten, findet Alwa einen Menschen der zu Ihrer Mutter passt
„Das Schönste war, als Alwa meiner Mutter jemanden vorgestellt hat, die Ähnliches durchmacht“, sagt Sabine. „Eine Frau aus der Nähe. Auch allein, auch gerne im Café. Die beiden telefonieren jetzt regelmäßig.“
Alwa lernt Ihre Mutter über Wochen kennen. Ihre Geschichten. Ihre Interessen. Was ihr wichtig ist.
Und irgendwann fragt sie: „Soll ich mich mal umschauen, ob es jemanden gibt, der zu dir passt?“
Nur wenn Ihre Mutter es möchte. Und nur wenn beide Seiten einverstanden sind.
Sie können nichts falsch machen
Sie brauchen keine technischen Kenntnisse.
Wenn Ihre Mutter WhatsApp nutzen kann, kann sie auch Alwa nutzen.
Einrichten dauert zwei Minuten. Es funktioniert wie eine ganz normale Nachricht.
Ihre Gespräche bleiben privat
Was Ihre Mutter schreibt, bleibt zwischen ihr und Alwa.
Sie lesen nicht mit. Keine Chatverläufe, keine Nachrichten, nichts.
Und Alwa ist anonym. Kein Klarname nötig, keine Registrierung, kein Account. Man gibt nur eine Handynummer an – und niemand erfährt davon.
Das ist keine Überwachung. Das ist eine Begleiterin.
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Weiterführend
Über das Unternehmen
Wer steckt hinter Alwa?
Evertz Pharma GmbH – über 1 Mio. Kunden, TÜV-geprüft (Note 1,6), bekannt durch Birgit Schrowange. Ein deutsches Unternehmen aus Frankfurt.
Erfahrungen
Was Nutzer über Alwa berichten
Menschen erzählen, wie Alwa ihren Alltag verändert hat. Echte Berichte von echten Nutzern.
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